Rechtsbehelfe in der Zwangsversteigerung


Die Zwangsversteigerung wird im „Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung“ (ZVG) geregelt.

Die Zwangsversteigerung ist ein gerichtliches Verfahren und wird vom Vollstreckungsericht durchgeführt. In der Zwangsversteigerung erhält der Gläubiger die Möglichkeit in das unbewegliche Vermögen (Immobilienvermögen) des Schuldners zu vollstrecken. Dadurch kann der Gläubiger seinen Zahlungsanspruch gegen den Schuldner befriedigen.

Das Verfahren auf Zwangsversteigerung führt zur Verwertung der Substanz. Wird der Zuschlag erteilt, wird der Ersteher Eigentümer der Immobilie.

… und bei der Teilungsversteigerung ?


Die Teilungsversteigerung ist ein besonderes Verfahren der Zwangsversteigerung. Geregelt wird das Verfahren ebenfalls im „Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung“ (ZVG).

Durch die Teilungsversteigerung kann die Gemeinschaft an einem Grundstück aufgehoben werden. Die Immobilie als unteilbares Vermögen wird in Geld als teilbares Vermögen umgewandelt.

Als Gemeinschaften in diesem Sinne kommen in Betracht die Gemeinschaft nach Bruchteilen, die Erbengemeinschaft, die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und die offene Handelsgesellschaft (OHG).

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