Widerruf von Immobilienkrediten


Ihre Bank schenkt Ihnen nichts. Warum wollen Sie Geld verschenken? Profitieren Sie von der Missachtung Ihres Widerrufsrechtes durch Ihre Bank beim Abschluss Ihres Immobilienkredites. Gesetzgebung und Rechtsprechung geben Ihnen die Chance, Ihren alten Immobilienkreditvertrag weiterhin noch zu widerrufen. Sie können dann zinsgünstig umschulden oder Ihren laufenden Immobilienkredit ablösen – und dabei sehr viel Geld sparen. Sollten Sie Ihren Vertrag bereits vor Jahren beendet und eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt haben, holen Sie sich diese zurück. Oder wehren Sie die Nichtabnahmeentschädigung für ein unvorteilhaftes Forward-Darlehen ab.

Die Kreditinstitute haben fast alle in der Vergangenheit Fehler bei der Abfassung ihrer Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen gemacht. Die Folge: Diese Verträge können heute noch von den Darlehensnehmern widerrufen werden. Kurzum: Eine falsche Widerrufsbelehrung ermöglicht jederzeit für laufende und selbst für bereits beendete Verträge den Widerruf eines Immobilienkredites.

Wer kann seinen Vertrag widerrufen?


Nachdem der Gesetzgeber zum 21. März 2016 das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie beschlossen hat, endet für die meisten Immobilienkreditverträge das „ewige Widerrufsrecht“ zum 21. Juni 2016.

Trotzdem sind immer noch Millionen Verträge weiterhin widerrufbar: Dies betrifft Immobilienkreditverträge von Verbrauchern zwischen dem 11. Juni 2010 und heute. Die Erfahrung unserer Kanzlei besagt, dass bei über 50% dieser Immobilienkreditverträge die darin enthaltene Widerrufsbelehrung inhaltlich oder/und gestalterisch nicht ordnungsgemäß ist und damit zu einem erfolgreichen Widerruf des Immobilienkredites führen kann. Die Feststellung, wer seinen Vertrag wegen einer fehlerhaften Belehrung widerrufen kann, setzt aber unsere kostenfreie Einzelfallprüfung voraus. Zudem haben wir eine Liste mit den typischen Fehlern in Widerrufsbelehrungen seit 2010 zusammengestellt, die Ihnen einen ersten Überblick über die Fülle an Fehlern gibt.

Millionen Immobilienkredite per Widerruf weiterhin rückabwickelbar


Man sagt: „Totgesagte leben länger!“. So ist es auch mit dem Widerruf von Immobilienkrediten. Die Chance, zehntausende Euro bei seiner Baufinanzierung zu sparen, existiert immer noch – und eine kostenfreie Überprüfung lohnt sich in jedem Fall. Alle Immobilienkreditverträge ab dem 11. Juni 2010 lassen sich bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung immer noch widerrufen. Das betrifft über 50% der Verträge, die seit Juni 2010 geschlossen wurden. Dadurch können Kreditnehmer ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung zinsgünstig umschulden oder sich die „Strafzahlung“ erstatten lassen.

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